Sonntag, August 17, 2008

Forum freiwilligenarbeit.ch - benevolat.ch - volontariato.ch

Es ist Urlaubszeit und viele Bürger fahren zur Erholung in den deutschsprachigen ausländischen Alpenraum. Da haben wir gedacht, wir schauen uns mal in der Schweiz um, was es da so an Unterstützungsmöglichkeiten für ehrenamtliche Arbeit im Internet gibt. Fündig geworden sind wir unter der Adresse:


Das ist die Adresse des Freiwilligenportals in der Schweiz. Es wird von 83 Mitgliedsorganisationen betrieben, die über die gesamte Schweiz verteilt sind. Auf einer Menüleiste am linken Seitenrand kann man verschiedene Teile der Seite erreichen. 

Unter Aktuelles werden einem Informationen zur Freiwilligenarbeit in der Schweiz aus den letzten Jahren angeboten.


Hinter dem Link Weiterbildung findet sich ein breites und interessantes Angebot zur Freiwilligenarbeit von verschiedenen Bildungsträgern in der Schweiz.


Die 83 Mitglieder sind mit Namen aufgeführt, Referenten und Vorstand des Forum Freiwilligenarbeit stellen sich mit Bild vor.

Mitglieder

Referenten

Vorstand

Es werden Links zu den deutsch-, französisch- und italienischsprachigen Fachdiensten im Bereich der schweizer Freiwilligenarbeit angeboten.

Deutsch

Französich

Italienisch

Richtig spannend wird es noch einmal zum Ende des Angebots. Dort findet sich eine interessante und umfangreiche Linkliste zu verschiedenen Organisationen; gegliedert nach Themenbereichen, in denen diese in der Schweiz Freiwilligenarbeit leisten. 


Und eine umfangreiche Information zum schweizerischen Sozialzeitausweis. Mit ihm wird in der Schweiz ehrenamtliche Arbeit individuell dokumentiert wird.


Also, wer zu Hause sitzt und virtuell in die Freiwilligenarbeit der Schweiz reisen will, für den ist diese Seite eine gute Möglichkeit sich zu orientieren und anzuschauen, welche Organisationen in welchen Arbeitsbereichen in der Schweiz tätig sind.





Donnerstag, August 07, 2008

Ehrenamt in Nationalparks….

….und nicht nur dort.

Naturinteressierte finden auf der Seite http://www.freiwillige-in-parks.de über ganz Deutschland verteilt vielfältige Einsatzmöglichkeiten sich in Nationalparks, Naturparks, und Biosphärenreservaten – den nationalen Naturlandschaften – ehrenamtlich zu engagieren.

Auf der übersichtlich gestalteten Homepage finden sich neben den ca. 37 Einsatzorten, den News, den FQA (eine Zusammenstellung der häufig gestelltesten Fragen), auch internationale Einsatzmöglichkeiten und interessant zu lesenden Erfahrungsberichte von Feiwilligen. Neben Menschen, denen ihre unmittelbare Umgebung am Herzen liegt, gibt es auch ausländische Engagierte, die hier ihr Wissen erweitern und eigenen Erfahrungen einbringen möchten, wie eine Forstwirtschaftsstudentin aus Chile.

Die ehrenamtlichen Helfer arbeiten in Teamarbeit mit hauptamtlichen Schutzgebietsbetreuerinnen und –betreuern. Ihr Ziel ist es wertvolle Ökosysteme, Pflanzen und Tiere zu erhalten.

In diesem Freiwilligenprogramm der Schutzgebiete sind ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unabhängig von Alter und Qualifikation herzliche willkommen, schauen Sie doch auch mal rein, es lohnt sich.

Donnerstag, Juli 31, 2008

Ehrenamt zum Aufkleben

Sonderbriefmarke erschienen
Das Bundesfinanzministerium hat eine 55 Cent-Sondermarke mit einem Motiv „Textliche und bildliche Aussagen zum Thema „Ehrenamt““ herausgegeben. Mitte Juni erschien die Marke in der Serie „Für die Wohlfahrtspflege“. Die erhobenen Zuschläge kommen der Deutschen Wohlfahrtspflege zugute, Wohlfahrtsmarken gibt es in Deutschland bereits seit 1949. Jedes Jahr wird eine Serie von vier Marken mit Zuschlägen herausgegeben. Seit 1969 erscheinen darüber hinaus noch jährlich zwei Weihnachtsmarken. Neben diesen gibt es noch weitere Sondermarken wie Jugendmarken, Sportmarken Umweltmarken und Philateliemarken. In den vergangenen 5 Jahren wurden Zuschlagserlöse von rund 100 Mio. EUR erzielt. Seit 1949 waren es rd. 900 Mio. EUR.
Wer mehr erfahren möchte, schaut nach unter:
http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_48746/DE/Buergerinnen__und__Buerger/Briefmarken/Sondermarken/Programm__2008/06/Bildergalerie_20zu_20Juni_202008/Juni08Bildergalerie.html?__nnn=true
http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_62570/DE/Buergerinnen__und__Buerger/Briefmarken/Wohlfahrtsmarken/node.html?__nnn=true

Freitag, Juli 25, 2008

Junge Leute in Aktion

Wer jetzt noch dem Müßiggang fröhnt, kann doch eigentlich im September wieder ordentlich loslegen.

Die Freiwilligenagentur der Stadt Oldenburg ruft zum Aktionstag für Jugendliche auf. Bedingung ist eigentlich, dass Schule und Ausbildung Vorrang haben. Dennoch gibt es einen Bonbon: teilnehmende Schülerinnen und Schüler werden von den Schulen für diesen Tag vom Unterricht befreit. Die Stadt Oldenburg stellt ihre Auszubildenden (bis 21 Jahre), die sich am 26. September beteiligen, vom Dienst frei.

Aber jetzt sind Sommerferien und es ist genügend Zeit, sich aufzuraffen und mitzumachen. Es geht darum, Neues kennenzulernen und auszuprobieren, vielleicht sogar berufliche Perspektiven zu entdecken.

Bist Du dabei?

Dann melde Dich vom 3. bis 21. September bei der Agentur :ehrensache
Tel.: 235 2020
E-Mail: ehrensache@stadt-oldenburg.de
Ansprechpartnerin: Gabriela Kaboth-Freytag

Eine Übersicht über die Projekte und Aktionen, die am 26.09.2008 zum Mitmachen angeboten werden, gibt’s ab September unter http://www.oldenburg.de/stadtol/index.php?id=3494

Donnerstag, Juli 17, 2008

Ehrenamtliche Weinköniginnen haben wenig Nachwuchs

Nach und nach weniger Kandidatinnen

Der Traum, einmal Prinzessin oder Königin zu sein kann für Töchter von Winzern wahr werden – allerdings bewerben sich immer weniger Mädchen dafür!
Einerseits wegen allgemein weniger Winzerfamilien mit wenigen Kindern (damit weniger potentielle Kandidatinnen) andererseits haben eben diese mehr andere Interessen oder möchten ihren Beruf nicht vernachlässigen. Teilweise ist die Amtszeit von Weinköniginnen schon verlängert worden….
Zum Glück haben bisher nicht alle Gebiete haben diese Sorgen, so hat die Wahl zur Miss Ludwigshafen oder zur Mosel-Gebietsweinkönigin immer genügend Nachwuchs. Alle Kandidatinnen werden vor der Wahl die jungen Frauen in einem "Queenie-Seminar" auf die mögliche neue Aufgabe vorbereitet.

Weiteres dazu unter:
http://www.agrarheute.com/landleben/dorf_und_familie/weniger_nachwuchs_f%FCr_ehrenamt_der_weink%F6nigin.html?redid=216149

Donnerstag, Juli 10, 2008

"Kinder in die Mitte"

Dieses Motto ist mehr als der Name eines Projekts, das vor 10 Jahren mit einem Brief begann, den der damalige Pastor der Emk-Gemeinde in der Schröderstrasse in Berlin an Diakonissen-Schwestern in Wuppertal schrieb und um Unterstützung bat.

Ihm war aufgefallen, dass auf dem Spielplatz nahe der Kirche oft Kinder allein, ohne Betreuung, sich selbst überlassen viele Stunden verbrachten.
Die Wuppertaler Diakonissen-Schwestern Bethesda nahmen sich der Aufgabe an und schickten 2 Schwestern nach Berlin, die sich um die Kinder kümmern sollten.
Aus der kleinen anfänglichen Spielplatzarbeit mit Bollerwagen hat sich ein Programm entwickelt, dass vielen Kindern und Jugendlichen Förderung bietet und ihnen eine Zukunft weist.


Die gesunde gemeinsame Mahlzeit am Tag, die Hausaufgabenbetreuung, die Unterstützung der Familien, Spielen, Basteln, Musizieren, Reden, Zuhören, biblische Geschichten, Kuscheln, Lachen, Feste feiern, die jährlichen Fahrten in die Ferienfreizeit und vieles mehr wird den Kindern zwischen 4 und 15 Jahren geboten. Die Tür steht jedem Kind stets offen. Die Kinder erfahren eine Wärme, Geborgenheit und Achtung, die sie häufig in Ihren Familien nicht bekommen können.

All diese Dinge könnten nicht in dieser Intension durchgeführt werden, wenn es nicht die vielen Spenden und vor allem die ehrenamtlichen Mitarbeiter geben würde, die die Arbeit der Schwestern montags bis freitags unterstützen. Durch ihre Tätigkeit ist es möglich, die Kinder in die Mitte rücken zu lassen. Sie scheuen die oft weiten Wege nicht, weil Sie die Freude in den Augen der Kinder sehen, die sie schon verloren glaubten, da die Sorgen dieser Kinder oft besonders groß sind.

Die Projektidee hat schon einige Nachahmer gefunden, ist jedoch in Berlin-Mitte einmalig.

Wer mehr lesen oder unterstützen möchte, findet weitere Infos im Internet:http://www.bethesda-diakonissen.de

Donnerstag, Juli 03, 2008

„Engel in Berlin“

Unter dem Motto „Engel in Berlin“ läuft erneut eine schöne Initiative der Stiftung Gute-Tat.de.
Sie hat einen Fotowettbewerb initiiert, um das Interesse für soziales Engagement in Berlin zu fördern, auf ehrenamtliche Tätigkeiten aufmerksam machen und diese angemessen zu würdigen.

Stiftungskoordinatorin Juliane Fischer sagt: „Wir wollen noch mehr Bürger für ein soziales Engagement begeistern. Mit dem Fotowettbewerb können wir bildlich zeigen, wie viel Spaß bürgerschaftliches Engagement macht. Wir freuen uns schon jetzt auf die vielen verschiedenen Fotos über engagierte Engel in Berlin.“
Der Fotowettbewerb beginnt am 1. Juli 2008. Bis zum 22. August können alle Berliner und Berlinerinnen ihre Wettbewerbsbeiträge einsenden an: info@gute-tat.de.

Nähere Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter: http://www.berlin.de/buergeraktiv/magazin/aktuell080630.html
oder persönlich:
Juliane Fischer
Stiftungskoordinatorin
Tel.: 030/ 390 88 222
E-Mail: j.fischer@gute-tat.de

Der Fotowettbewerb ist ebenso wie die Initiative „Heute ein Engel“ über die wir im Blog vom 6. April 2007 berichteten eine gelungene Idee der Stiftung.
Seit Mitte 2003 dem Start der Initiative vor fünf Jahren konnten über 1800 „Engel“ für zeitlich befristete Einsätze im Freiwilligen-Engagement gewonnen werden.
Berlin kann noch viele "Engel" brauchen, wir finden diese Aktion ist eine schöne Bereicherung für die Stadt.

Weitere Informationen sind im Internet unter www.Gute-Tat.de zu finden.

Freitag, Juni 27, 2008

Der Stuttgarter Kindertaler – Ehrenamt, Politik und Wirtschaft im Einklang

In den Zeiten von Pisa und der gesellschaftlichen Diskussionen über schlechte Bildungschancen geht die Stuttgarter Bürgerschaft neue Wege, um Kinder besser und nachhaltiger zu fördern.

Das Prinzip des Stuttgarter Kindertalers, initiiert von der Bürgerstiftung Stuttgart ist simpel und vielleicht deshalb so erfolgreich. Jeder gespendete Euro wird durch die Stadt Stuttgart und Dr. Stephan von Holtzbrinck (Geschäftsführer der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrink) verdreifacht.
Bisher sind 144.000€ gespendet worden, mit diesem Geld werden Kinderprojekte unterstützt.

Für den Stuttgarter Kindertaler gibt es in jedem Jahr ein zentrales Thema: 2008 ist das Jahr der Bildung. Deswegen unterstützt der Kindertaler in diesem Jahr schwerpunktmäßig das Projekt „Leseohren“.
Diese Stuttgarter Vorleseprojekt will die Freude am Lesen vermitteln, dafür stehen die 230 ehrenamtlichen Vorlesepatinnen und Vorlesepaten, wenn sie in Stadtteilbüchereien, Schulen und Kindertagesstätten unterwegs sind. Der Lesepate sitzt in der Mitte, rundherum ein halbes Dutzend Kinder. Sobald die „Leseohren aufgeklappt“ sind, klappt der Pate sein Buch auf und entführt die Kinder in die Welt der Hexen, Ritter, Elfen, Fußballspieler oder Astronauten. Das Universum der Bücher ist unermesslich groß.
Damit nicht irgendwer, irgendwie, irgendwas vorliest, kümmert sich der Verein Leseohren e.V. um die Auswahl und Betreuung der Vorlesepaten, organisiert Fortbildungsveranstaltungen und berät in Kooperation mit der Kinderbücherei bei der Auswahl geeigneter Literatur.

Die Verbindung von Bildung und ehrenamtlichen Engagement unterstützt durch Politik und Wirtschaft macht den Stuttgarter Kindertaler zu einem Erfolgsprojekt, dass sich sehen lassen kann und vor allem unabhängig von Bildungsreformdiskussionen, den Kindern Spaß am Lesen bringt.

Montag, Juni 23, 2008

Nicht nur zeitweise gute Ideen

Die Freiwilligenagentur zeitweise aus Bremen zeigt, wie man auch Arbeitslosigkeit und unentgeltliche Tätigkeit auf einen Nenner bringen kann. Das Thema wird ja oft umschifft oder als unvereinbar abgetan – ein eigene Rubrik im Rahmen eines Projektes entwickelten die Leute der Bremer Agentur. Tolle Idee wie wir finden! Hier gibt es einen Ansprechpartner, der spezielle Unterstützung und Rat bei der Suche nach einem passenden Tätigkeitsbereich an für Erwerbslose bietet.
für dieses Thema.
http://www.zeitweise.info/zwischenzeit.php?span=10&log=zw
Auch sonst finden wir die Homepage übersichtlich, abwechslungsreich und informativ – obwohl momentan umgebaut wird! http://www.zeitweise.info/?span=26

Viel Spass beim Stöbern!

Donnerstag, Juni 12, 2008

Ehrenamt und Naturschutz

Viel Menschen fragen sich was kann ich sinnvolles für den Erhalt meiner Umwelt tun?
Eine Möglichkeit ganz praktisch und in unmittelbarer Wohnumgebung tätig zu werden ist das Ehremamt „Naturschutzberater“ z.B. beim NABU e.V. (Naturschutzbund) .

Was machen Naturschutzberater?
Naturschutzberater sollten Menschen wie Du und ich sein:

  • Sie helfen ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern, etwas über die Natur und die Bedeutung der biologischen Vielfalt für den Menschen zu lernen!
  • Sie helfen, vor Ort in Zusammenarbeit mit Betroffenen Lösungen für zukünftige Herausforderungen zu entdecken!
  • Sie teilen ihre Erfahrungen und Erfolge den Medien und der Öffentlichkeit mit!
  • Sie informieren über die heimische Tier- und Pflanzenwelt und ihre Lebensräume bei Umweltbildungsangeboten oder Beratungsgesprächen!
  • Sie stehen Mitbürgerinnen und Mitbürgern bei Fragen und Problemen zum Naturschutz mit Rat und Tat zur Seite!

Die dazu erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten sollte die Ausbildung zum Naturschutzberater vermitteln.

  • Sie ergänzte die vorhandenen naturschutzbiologischen Kenntnisse der Teilnehmer!
  • Sie vertieften das Wissen in Fragen des Natur- und Umweltrechts!
  • Sie zeigte, wie die Fertigkeiten zur Öffentlichkeits- und Pressearbeit sowie zur Natur- und Umweltbildung weiterentwickelt werden könnenn.

Die NABU-Akademie Gut Sunder hat mit Unterstützung von BINGO-LOTTO das Projekt „Naturschutzberater“ schon vor einigen Jahren ins Leben gerufen und dadurch viele Menschen für dieses Feld des ehrenamtlichen Engagements finden können.

Eine gute Sache für die Umweltu und damit für uns alle.

Nähre Informationen hierzu finden sie auf den Seiten des NABU unter http://www.nabu.de/
und unter http://www.nabu-akademie.de/berater/index.htm

Donnerstag, Juni 05, 2008

Wohlstand verpflichtet?

Unternehmen engagieren sich für sozialen Ausgleich

Bekanntlich wächst ja die Kluft zwischen Arm und Reich. Doch gleichzeitig engagieren sich immer mehr Menschen für einen sozialen Ausgleich. Auch Wirtschaftsunternehmen erkennen die Bedeutsamkeit des Themas und setzen auf Aktionen oder Strategien, die eine soziale Verantwortung betonen sollen. Wobei einige Unternehmen hier bereits aus Tradition handeln! Natürlich geht es auch um Marktorientierung und Polierung des Firmenimages – wie erfolgreich dies aber für alle sein kann, ist durchaus bemerkenswert!
Über solch Unternehmensengagement wird immer mal berichtet – diesmal unter dem Titel "Wohlstand verpflichtet" beim ZDF. Man zeigte in der Sendung "sonntags" am 25.05.2008 einen Beitrag über die zunehmende Bedeutung unternehmerischer sozialer Verantwortung.
Wer dazu nachlesen möchte, findet hier einen sehr informativen Artikel:
sonntags.zdf.de/.../0,1872,7244346,00.html

Freitag, Mai 30, 2008

Helden von nebenan

NDR Info stellt in der Serie: „Ehrenamt“ engagierte Norddeutsche vor. Über den Link http://www.ndrinfo.de/programm/ehrenamtserie4.html kommen Sie auf die Seite des NDR und können sich über die bisher vorgestellten Ehrenamtlichen informieren.

Die Ehrenamtlichen werden sehr gut vorgestellt und man bekommt einen guten Einblick in die Tätigkeiten der Ehrenamtlichen.

Eine gelungene Wertschätzung und Anerkennung der Ehrenamtlichen und gleichzeitig auch eine gute Werbemöglichkeit, um weitere Ehrenamtliche zu gewinnen.

Schauen Sie mal auf die Seite – es lohnt sich!

Donnerstag, Mai 22, 2008

„Berliner Unternehmen zeichnen sich aus“

Wirtschaft und Ehrenamt – ein Wettbewerb und eine Auszeichnung

Bereits zum vierten Mal werden IHK und Handwerkskammer die „Franz-von-Mendelssohn-Medaille“ verleihen. An wen – das bleibt natürlich noch ein Geheimnis und entscheidet sich nach Auslosung des ausgeschriebenen Wettbewerbs, der unter dem Motto steht: „Unternehmen bewegen Berlin“.

An dem Wettbewerb können und sollen sich Berliner Unternehmen beteiligen, die wirtschaftlich erfolgreich sind und das ehrenamtliche Engagement ebenso erfolgreich in ihre Unternehmenskultur einbeziehen.

Sie gehören zu einem solchen Unternehmen oder kennen eines, dem unbedingt eine Ehrung gebührt? Dann machen Sie mit und informieren sich unter:

http://www.berlin.ihk24.de/servicemarken/presse/presseinfo/pressemeldungen/Mendelssohn_Preis.jsp

Die „Berliner Morgenpost“ begleitet das Wettbewerbsverfahren und wird regelmäßig dazu berichten.

Donnerstag, Mai 15, 2008

Altersdiskriminierung im Ehrenamt

Zum Thema Ehrenamt und Alter bin ich auf die Seite des Büros gegen Altersdiskriminierung gekommen.

Hier im Land gibt es ein Gesetz gegen Diskriminierung (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, abgekürzt AGG), das aber lediglich vor Altersdiskriminierung im Arbeits- und Berufsleben, beim Abschluss von privaten Versicherungen und bei Massengeschäften schützt. Daraus resultiert, dass im Bereich EHRENAMT ANDERE darüber entscheiden, ob Ehrenamtliche das „richtige“ oder „falsche“ Alter haben.

Auf dieser Seite werden Betroffene dazu eingeladen ihrem Ärger Luft zu machen, in dem Sie die Öffentlichkeit darüber informieren. Nicht nur im Bereich des Ehrenamtes – auch in anderen Bereichen wie Gesundheit, Finanzen, Image und noch weitere.

Die Fallbeispiele sind wirklich interessant und informieren u.a. darüber, wie Sie auf keinen Fall mit Ehrenamtlichen umgehen sollten. Da aus der Sicht der Betroffenen geschrieben wird hat es meiner Meinung nach noch mal eine andere Wirkung.

Beispiele:
- Ehrenamtliches Vorelsen nur bis 50...
- Telefonseelsorge: Altersbegrenzung im Ehrenamt...
- Wer über 50 ist wird nicht mehr eingeladen...



Also einfach mal reinschauen und Sie werden sich wundern, wie Menschen, vor allem die über 50 jährigen diskriminiert werden. Heutzutage nur schwer nachvollziehbar, nach dem doch bekannt ist, welch gesellschaftlicher Schatz diese Personengruppe darstellt, mal davon abgesehen, was eine solche Diskriminierung für Menschen bedeutet.

Freitag, Mai 09, 2008

Jugendarbeit bei unseren südlichen Nachbarn

Beim Stöbern im Netz sind wir auf den Südtiroler Jugendring (SJR) gestoßen.http://www.jugendring.it/de/Er ist eine Arbeits- und Aktionsgemeinschaft der Kinder- und Jugendorganisationen Südtirols und setzt sich für die Interessen dieser Verbände ein und wirkt als Sprachrohr für die Kinder und Jugendlichen des Landes Südtirol. Diese Aufgabe leistet der SJR durch gemeinsame Aktionen, durch gesellschaftspolitische Initiativen und durch Dienstleistungen.Der Südtiroler Jugendring bietet Information und Beratung, gibt Hilfestellungen, arbeitet bei Projekten mit, ermöglicht internationale Kontakte und führt Aktionen und Initiativen durch.- Die Betätigungsfelder liegen in den Bereichen:- Beratung und Vernetzung,- Ehrenamt- Internationale Jugendarbeit- Jugendpolitik- Jugendtelefon "Young+Direct".Unter der Rubrik Ehrenamt haben wir eine Vielzahl von Maßnahme und Aktionen gefunden, die für Interessierte einen guten Überblick bieten, wenn sie Jugendliche fürs Ehrenamt gewinnen möchten.Im Tiroler „jungendringservice“ sind mehr als 5000 junge Leute ehrenamtlich engagiert, die es als Ihre Aufgabe ansehen Kinder und Jugendliche zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung anzuregen. Es soll unter anderem darum gehen Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen, Gemeinschaft zu erleben, mit Feingefühl den Umgang mit den (verschiedenen) Generationen zu lernen und die Fähigkeit Frusterlebnisse auszuhalten.Besonders gut gefallen hat uns die inzwischen vereinheitlichte „Basisausbildung“ für ehrenamtlich tätige Jugendliche, die auch mit einem Zertifikat bescheinigt wird. http://www.jugendring.it/de/service/basisausbildung.phpDas Konzept für diese Ausbildung wurde von den Verbänden des SJR gemeinsam erstellt. Es beinhaltet den Erwerb von Kompetenzen in den Bereichen Führungs- und Teamarbeit, Gruppenleitung, Konfliktmanagement, Kritikfähigkeit, Öffentlichkeitsarbeit.Aufbauend auf die Basisausbildung bietet jeder Verband für seine ehrenamtlichen MitarbeiterInnen auch eine verbandsspezifische Fortbildunge an.Weitere Anregungen finden sich unter:
„Wir fürs Ehrenamt“ http://www.jugendring.it/de/service/card.php und wie auch schon bei vielen anderen Organisationen bzw. Kommunen gibt es auch hier eine sog. „Ehrenamtskarte“ unter „Rabatt fürs Ehrenamt 2008“ http://www.jugendring.it/files/Vorstellung-Aufkleberaktion-2008.pdf

Dienstag, April 29, 2008

100 Mal Ehrenamtsblog

Als wir am 5. Julie 2006 unseren ersten Beitrag im Ehrenamtsblog geschrieben haben, hätten wir nicht gedacht, das wir das erreichen. Aber diese Woche ist es geschehen:

Dies ist der Eintrag mit der

Nummer 100

in den Ehrenamtsblog!

Deswegen heute ein paar Infos in eigener Sache. Denn inzwischen ist viel geschehen. Die Pariätische Akademie betreibt seit Ende 2006 unter der Adresse

www.ehrenamt-berlin.de

eine Internetseite, auf der man in Berlin nachschauen kann, wo Ehrenamtliche gesucht werden.

Hier ist eine kleine virtuelle Welt des Ehrenamts entstanden, auf der auch ein Link zum Ehrenamtsblog führt. Daneben stehen zwei weitere Werkzeuge zur Unterstützung ehrenamtlicher Arbeit zur Verfügung:


1. Die Ehrenamtsbibiothek

Hier stehen über 150 PDF-Files mit Informationen zum Ehrenamt zur Verfügung. Man findet Arbeitshilfen, Forschungsergebnisse und Erfahrungsberichte zum kostenlosen herunterladen.

http://www.ehrenamt-berlin.de/index.cfm?
dateiname=ehrenamt_literatur_start.cfm



2. Die Ehrenamtsvideothek

Seit Februar 2008 werden in ihr Kurzfilme zum Ehrenamt gesammelt. Einiges ist toll, einiges lustig manches ist seltsam. Aber in jedem Fall ist es unterhaltsam und zeigt wie man das Medium Film zur Unterstützung ehrenamtlicher Arbeit einsetzten kann.

http://www.ehrenamt-video.de/

Das ist der Teil, der fertig ist. Doch hoffentlich bald wird weiteres dazu kommen. Vier Projekte sind zur Zeit in der Bearbeitung:

1. Eine Vermittlungsplattform auf der Bürgerinnen und Bürger ihre Fähigkeiten zur ehrenamtlichen Arbeit selber anbieten können.

2. Eine Plattform zum kommunizieren, austauschen und kontakten für Ehrenamtliche, Menschen in Selbsthilfegruppen und Hauptamtliche im Bereich gemeinütziger Organisationen.

3. Ein Werkzeug, mit dem ehrenamtlich Tätige die Organisationen, in denen Sie tätig sind, bewerten können.

4. Ein Info-Blog Netzwerk im Bereich der Selbsthilfe

Manches von diesen Projekten ist schon weit fortgeschritten und relativ konkret, anderes existiert nur als vage Idee. Egal wie, wir wären für Anregungen dankbar. Wem zu diesen Vorschlägen etwas einfällt oder wer weitere Vorschläge hat, der benutze bitte die Kommentarfunktion dieses Blogs und schreibe uns, wir freuen uns über jeden Beitrag.

Und jetzt wir gefeiert!!!!


Freitag, April 25, 2008

Ehrenamtscart in Niedersachsen

In Niedersachsen gibt es eine Ehrenamtscart mit der verdiente Ehrenamtliche Vergünstigungen im Land Niedersachen in folgenden Bereichen bekommen können:

Kultur und Freizeit

Bildung

Sport

Tourismus

Verkehr

Verschiedenes


Am 25.April 2008 standen insgesamt 132 Vergünstigungen in 20 Städten zur Verfügung. Wer sich genau informiren will, kann unter folgendem Link nachschauen:

http://www.freiwilligenserver.de/index.cfm?uuid=
5F2F785E50414D818824E58C85ECB7
D0&feldr=EhrenamtsKarte




Die niedersächsische Ehrenamtskarte hat das Format einer EC-Scheckkarte. Einrichtungen, die sich an der Aktion beteiligen und Vergünstigungen für Ehrenamtliche anbieten, kann man an einem Aufkleber im Eingangsbereich erkennen. Die Ehrenamtscard sieht wie folgt aus:












Wer die Ehrenamtscard im Kreis Oldenburg beantragen will, findet unter folgendem Link einen Antrag:


http://www.oldenburg.de/stadtol/index.php?id=817

Man muß schon sagen:

Eine tolle Idee und professionell ausgeführt!

Klasse!!!

Donnerstag, April 17, 2008

Ehrenamtspreis der Stadt Köln

Unter dem Motto „KölnEngagiert 2008" schreibt die Stadt Köln einen Ehrenamtspreis aus.
Es werden Preisgelder in Höhe von insgesamt von 6.000 Euro vergeben.
Zu finden sind die genauen Konditionen unter der Internetadresse:

www.stadt-koeln.de/stadtinitiativ/ehrenamt/
ehrenamtspreis/artikel/11649/index.html


Einen Bewerbungsbogen kann sich jeder Interessierte bequem herunterladen und ausgefüllt bis zum 20. April 2008 an die angegebene Adresse

Stadt Köln
Kommunalstelle FABE (Förderung und Anerkennung Bürgerschaftlichen Engagements)
Rathaus, Spanischer Bau
50667 Köln

Oder per Fax an die folgende Nummer:
0221 / 221-26581

senden.

Wer lieber telefonieren möchte oder noch Fragen hat, kann sich unter der kostenlosen Telefonnummer: 0800 / 5635611 informieren.

Eine Jury wird in einer Sitzung am 19. Mai 2008 die Preisträgerinnen und Preisträger auswählen.

Die Seite ist sehr übersichtlich gestaltet, alle wichtigen Informationen sind schnell zu finden und der Aufbau macht es dem Benutzer leicht sich zu orientieren. Ein gelungene Beispiel.
Nur das Plakat, mit dem geworben wird, macht es etwas schwer den Bezug zum Ehrenamtspreis herzustellen. Es zeigt einen Mann, der als Preisträger 2008 vorgestellt wird, ohne weitere Information dazu.

Donnerstag, April 10, 2008

Soziale Fussballer

auch Fussballvereine engagieren sich zunehmend

Im Rahmen einer europäischen Studie wurde untersucht, welches gesellschaftliche Engagement Fussballvereine inzwischen zeigen.
Auf den Seiten über Corporate Citizenship (gesellschaftliches Engagement von Unternehmen) von UPJ (Unternehmen Partner der Jugend) sind die Ergebnisse der Untersuchung nachzulesen:
„als einflussreiche Vorbilder haben Fußballvereine ganz besondere Möglichkeiten Menschen zu mobilisieren, die Lebensbedingungen vieler Menschen zu verbessern und zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beizutragen. In der strukturschwachen Region Dortmund bietet Borussia Dortmund z.B. in Zusammenarbeit mit dem Hauptsponsor Evonik ein festes Kontingent an Freikarten für arbeitslose Fans an und unterstützt die örtliche Arbeitsagentur bei der Vermittlung von Langzeitarbeitslosen. Bayer 04 Leverkusen hat im eigenen Stadion ein Lernzentrum eingerichtet, in dem Schüler auf den Arbeitsmarkt vorbereitet werden und das gezielt die Attraktivität des Stadions als Lernort nutzt.
Zunehmend reagieren die Vereine auch auf die steigenden gesellschaftlichen Anforderungen an eine ökologische verantwortliche Unternehmensführung. Mehrere Vereine haben eigene Managementstrukturen entwickelt, um die Umweltauswirkungen der Geschäftstätigkeit und des Spielbetriebs zu verringern und nutzen darüber hinaus die Bekanntheit der eigenen Marke sowie Spieler, um das Umweltbewusstsein der Fans zu steigern. Erst wenige Vereine wie z.B. der FC Barcelona nutzen jedoch die Möglichkeiten über die positive Ausstrahlungskraft der Marke des Vereins Menschen für soziale Zwecke auf internationaler Ebene zu mobilisieren.“

Zum Nachlesen und Weiterlesen:

http://www.upj-online.de/index/95376

Donnerstag, April 03, 2008

Ehrenamt im Saarland

Über den Link www.pro-ehrenamt.de kommt auf man auf die Seite der Landesarbeitsgemeinschaft PRO EHRENAMT e.V. der Dachorganisation für Ehrenamtliche und Ehrenamtsorganisationen im Saarland. Saarländische Organisationen und Privatpersonen aus allen Bereichen des Ehrenamts haben sich 1997 zusammengeschlossen und vertreten die Interessen der Ehrenamtlichen und der Ehrenamtsorganisationen im Saarland.

Die Hauptaktivitäten des unabhängigen und landesweit tätigenVerein umfassen folgende Bereiche:
- Unterstützung und Qualifizierung
- Öffentlichkeitsarbeit
- Anerkennung und Würdigung
- Interessenvertretung
- Motivation

Die Seite ist gut strukturiert aufgebaut und bietet umfangreiche Informationen zum Thema Ehrenamt.

Interessant finde ich die Projekte, über die man sich informieren kann:
- Generationsübergreifender Freiwilligendienst
- MehrGenartionenHaus
- Ehrenamt & Wirtschaft

Die einzelnen Ehrenamtsbörsen im Saarland sind verlinkt aufgeführt, allerdings gibt es keine Möglichkeit als Ehrenamtlicher sich online über Einsatzfelder zu informieren und zu Organisationen direkt Kontakt aufzunehmen. Hier müssen noch die klassischen Wege dafür genutzt werden – schade.

Leider sind nur wenige Angebote zu Qualifizierung von Ehrenamtlichen zu finden.

Zum Schluss kann man die Seite noch bewerten – meine Einschätzung:
Aufbau und Struktur „Gut“
Service für Ehrenamtliche und Ehrenamtsorganisationen ist noch ausbaufähig

Freitag, März 28, 2008

Das Ehrenamtsnetzwerk der Caritas-Konferenzen Deutschlands e. V.

Das Netzwerk der deutschen Caritaskonferenzen ist eine große ehrenamtliche Organisation im Bereich der katholischen Kirche. In ihm sind ca. 80.000 Menschen in Deutschland ehrenamtlich aktiv. Auf den Internetseiten dieser Organisastion beschreibt sie sich folgendermaßen selbst:


  • Wir engagieren uns für Familien und Frauen in Belastungssituationen.

  • Wir besuchen alte und kranke Menschen und unterstützen sie im Alltag.

  • Wir bieten isolierten Menschen Möglichkeiten zu Kontakt und Begegnung an.

  • Wir unterstützen Menschen mit Behinderungen im Alltag und in der Durchsetzung ihrer Rechte.

  • Wir beraten und unterstützen Flüchtlinge und Asylsuchende bei Fragen des täglichen Lebens und bei Behördengängen.

  • als Gruppen in Kirchengemeinden und Einrichtungen

  • in Projekten, befristet und in überschaubarem zeitlichen Rahmen

  • entwickelt neue Formen ehrenamtlicher Hilfe; ermutigt Betroffene, sich an Problemlösungen aktiv zu beteiligen.


Mitarbeiter/-innen der Caritas-Konferenzen Deutschlands setzen sich ein

  • in sozialen Brennpunkten,
  • für Frauen, die von Gewalt bedroht oder betroffen sind,
  • in der Arbeit mit Wohnungslosen,
  • bei der Begleitung von Sterbenden und Aidskranken.


Wir haben als Verband zu bieten

  • Möglichkeit, neue Personen und Themenbereiche kennen zu lernen
  • Austausch mit Gleichgesinnten
  • Unterstützung für Ehrenamtliche vor Ort
  • Qualifizierung und Beratung
  • Geistliche Begleitung
  • Informationen zu Rahmenbedingungen
  • Vertretung der Interessen von Ehremamtlichen


Wir bündeln die Arbeit von Ehrenamtlichen in Krankenhäusern


Die AG Katholische Krankenhaus-Hilfe

  • verfolgt Veränderungen im Gesundheitswesen, betreibt Lobbyarbeit für kranke Menschen und Ehrenamtliche im Krankenhaus
  • 200 Gruppen von Ehrenamtliche in Krankenhäusern sind z.Zt. in der AG.

Wir sind ein Verband für Ehrenamtliche in Altenheimen

  • beobachten die Entwicklungen im Altenheimbereich und setzen sich für alte Menschen sowie dort tätige Ehrenamtliche ein
  • 270 Gruppen von Ehrenamtlichen sind z.Zt. bekannt

Wer mehr über die Caritas-Konferenzen erfahren will, findet jede Menge Informationen unter folgendem Link:

http://www.ckd.caritas.de/



Mittwoch, März 19, 2008

Ehrenamtliche Osterhasen?

Der Osterhase wohnt in Ostereistedt

Es gibt nicht nur den Ort Himmelspfort in dem ehrenamtlich die Einwohner im Namen des Weihnachtsmannes an Kinder aus der ganzer Welt schreiben.

Nein es gibt auch eine Adresse für Briefe an den Osterhasen:

Hanni Hase
Am Waldrand 12
27404 Ostereistedt

In dem 500-Seelen-Ort Ostereistedt antworten Hans-Hermann Dunker, ein pensionierter Postangestellter und ein Dutzend freiwillige Schreibhelfer auf Briefe, die an den Osterhasen gerichtet sind.

Als Hanni-Hase wohnhaft am Waldrand erhält der Osterhase Briefe aus bis zu 23 Ländern.
Im vorigen Jahr erreichte das einzige offizielle Osterhasen-Postamt in Deutschland 31 500 Zuschriften.
Anfangs vor 25 Jahren wurde noch Schokolade verschickt, doch heute gibt es bei der Menge an Zusendungen als Antwort einen vorgefertigten Brief mit einer kurzen Geschichte von Hanni Hase. Der werden Bastel- und Malvorlagen beigelegt.

«In diesem Jahr ist es ein besonders schöner Brief», schwärmt Dunker. Es gibt eine tolle Sondermarke mit zwei Hasen drauf und auch der Sonderstempel von Ostereistedt fehlt nicht.

Mehr zu Hanni Hase, wie Geschichten, Witze, Bastelanleitungen findet man unter http://www.hanni-hase.de/

Wir werden es mit unseren Kindern ausprobieren, freuen uns auf die Antwort der „ehrenamtlichen Osterhasen“ und wünschen alle ein schönes und sonniges Osterfest

Donnerstag, März 13, 2008

„Große für Kleine“

Bemerkenswerte Seite für Aufbau von Ehrenamt in Kitas

Diese Seiten wenden sich an alle, die Interesse am systematischen Aufbau einer dauerhaften und gut organisierten Mitarbeit von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern in Kindertageseinrichtungen haben: also Ehrenamtliche, Kitas selbst, Träger sowie Mitarbeiter in Freiwilligenagenturen und Kommunalpolitik.
Das Handbuch entstand im Rahmen des Modellprojektes "Große für Kleine". 2 Jahre lang entwickelten Freiwilligen-Agenturen in Bremen, Halle und Nürnberg verschiedene Arbeitsansätze zur Mitarbeit von Ehrenamtlichen in Kindertageseinrichtungen - koordiniert von einer Projektgruppe am ISKA Nürnberg.
Die bemerkenswerten Ergebnisse stehen hier Interessierten frei zur Verfügung. Über Suchfunktion kann man allumfassend oder in den einzelnen Gebieten per Stichwort interessante pragmatische Beispiele, Arbeitsblätter, Checklisten und weiterführende Hinweise finden.

http://www.iska-nuernberg.de/be-kitas-neu/

Donnerstag, März 06, 2008

Auf den Hund gekommen

Helfer auf vier Pfoten besuchen Kinder

Eine wachsende Zahl von Hundebesitzern setzt ehrenamtlich einen Teil ihrer Freizeit ein, um die Partnerschaft von Mensch und Tier in den Besuchsdiensten vorzuleben und zu vermitteln. Ihre Beispielwirkung trägt dazu bei, weitere Nachahmer und Freunde zu finden.
Diese kostenlosen Hundebesuchsdienste, die VDH und DVG im Rahmen der Aktion „Helfer auf vier Pfoten” anbieten, haben interessante Offerten. Sie gehen in Kindereinrichtungen erfreuen die Sprösslinge dort mit den Vierbeinern. Die Kinder sind fasziniert von den Besuchen der Tiere und können dabei einiges lernen! Geprüfte Hunde und geschulte Hundebesitzer lassen die Kinder so spielerisch erfahren, wie sich ein Hund verhält, warum das so ist und wie sich Kinder am besten im Umgang mit Hunden verhalten. In Würzburg wird im Rahmen der Aktion sogar Therapieergänzung für Kinder und Jugendliche mit psychiatrischen Erkrankungen geboten. Eine Rettungshundestaffel der Feuerwehr Wiesbaden ist ebenfalls mit von der Partie.
Auf der Homepage sind bebilderte Beiträge der verschiedenen Erfahrungen zu finden.
Auch Hundebesitzer, die mitmachen wollen finden konkrete Hinweise dazu.

http://www.helfer-auf-vier-pfoten.de/eins/index.html

Weiter so!

Freitag, Februar 29, 2008

Frühjahrsputz für die Stadt

Nicht nur in Deutschlands Haushalten wird im Frühjahr gründlich geputzt, auch in Leverkusen säubern seit sieben Jahren Freiwillige erfolgreich und engagiert das Stadtgebiet.

Unter dem Motto "Komm und mach mit!!! Wir für unsere Stadt 2008“
lädt die Stadtverwaltung vom 3. bis zum 5. April alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Schulen, Verbände, Kindergärten und Unternehmen zur großen Reinemacheaktion in und für Leverkusen ein.
Ob beim Müllsammeln oder beim Pflanzen neuer Blumen, ob durch einen neuen Anstrich oder andere Verschönerungsaktionen - der Phantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt.

Nähere Informationen finden Sie unter: http://www.leverkusen.de/stadtportrait/ehrenamt/sp_auto_4243.cfm?men=stadtportrait&sub=ehrenamt

Im Jahr 2007 haben sich über 5.700 Aktive beteiligt, das war ein Teilnehmerrekord und während im ersten Jahr 2002 „nur“ knapp 20 Tonnen Müll gesammelt wurden, kamen im vergangen Jahr beachtliche 50 Tonnen zusammen.

Trotzdem ist für die Initiatoren „entscheidender als jede Statistik (...) aber das freiwillige Engagement der vielen Einwohner, etwas für ihre Stadt zu tun und in ihrer Freizeit mit viel Einsatz und Phantasie gemeinsam aktiv zu werden.“


Anmeldeformulare kann jeder sich unter http://www.leverkusen.de/medien/medien/Flyer_WIR_08_RZ_4.pdf herunterladen.
Ganz „Engagiertennah“ werden die Müllsäcke und Handschuhe für die Aktion kostenlos abgegeben und die Sammelstellen für den Müll dort eingerichtet, wo sich die Freiwilligen zum Arbeiten treffen.

So macht sich Leverkusen mit einer ehrenamtlichen Aktion fit für den Frühling.

Samstag, Februar 23, 2008

Ehrenamtsvideothek

So jetzt ist es endlich so weit. Seit Mitte letzter Woche ist die Ehrenamtsvideothek unter folgendem Link online:

http://www.ehrenamtsvideothek.de/

Auf der Seite wird man folgendermaßen begrüßt:

Herzlich Willkommen!
Auf diesen Seiten bietet die Paritätische Akademie die Möglichkeit Videos zum Thema Ehrenamt anzuschauen und hochzuladen. Damit soll den in diesem Land tätigen Ehrenamtlichen aus den unterschiedlichsten Bereichen die Möglichkeit gegeben werden ihre Arbeit in kurzen Videos vorzustellen, bekannt zu machen und stolz darauf zu sein. Wir hoffen, dass viele Menschen diese Möglichkeit nutzen und durch die Videos Spaß miteinander haben und voneinander lernen können.


Wenn man auf der Seite Videos einstellen will, muß man ein Benutzerkonto einrichten und kann dann auf einfache Weise die Videos auf die Plattform hochladen. Hier ist es zunächst nur für dejenigen sichtbar, der das Video hochgeladen hat. Innerhalb von 48 Stunden wird es dann von den Betreibern der Seite freigeschaltet.

Man kann aber auch ein solches Konto einrichten ohne Videos hochzuladen. Dann hat man folgende Möglichkeiten:

1. Man kann sich die neusten Videos ansehen

2. Man kann sehen, wie oft ein Video angesehen wurde

3. Man kann die Videos bewerten und sehen, wie die Gesamtbewertung der Videos aussieht.

In jedem Fall aber kann man jede Menge Spaß rund um das Ehrenamt haben.

Freitag, Februar 15, 2008

Berlin ist schon wieder aktiv

Erst im Januar haben wir über die Freiwilligenbörse in Berlin-Neukölln berichtet.

Am 1.März 2008 gibt es bereits eine nächste, diesmal berlinweite Freiwlligenbörse. Auch diese Börse ist die erste ihrer Art in Berlin, angelehnt an das Hamburger Vorbild aktivoli. Die Hamburger Börse fand ebenfalls kürzlich erst statt. Nähere Infos dazu finden Sie unter http://www.aktivoli.de/.

In knapp zwei Wochen lädt das Landesnetzwerk Bürgerengagement „Aktiv in Berlin“ von 11 bis 17 Uhr in das Berliner Rathaus ein. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit hat die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernommen.

Was wird Sie dort erwarten?

Es wird sich eine Vielzahl an gemeinnützigen Vereinen, Initiativen und Organisationen mit konkreten Angeboten zum ehrenamtlichen Engagement vorstellen.

Parallel dazu gibt es Workshops in zehn Themenbereichen, die spontan und kostenfrei besucht werden können.

Werden Sie also aktiv und schauen Sie sich um, was das Feld des ehrenamtlichen Engagements an Vielfältigkeit zu bieten hat.

Wer sich vorher informieren möchte, der sehe sich um unter http://www.aktiv-in-berlin.info/aktuelles.html.

Wir wünsche viel Freude dabei.

Donnerstag, Februar 07, 2008

Das DZI Spenden-Siegel

Verliert Unicef sein Spendensiegel?

Wozu dient das Siegel überhaupt?
Das Spendensiegel dient als Orientierungs- und Entscheidungshilfe.
Ziel des DZI Spenden-Siegels soll nach Ausage des DZI sein, Bewusstsein zu schaffen, Vertrauen zu fördern und die Hilfsbereitschaft der Menschen zu erhalten.

Wer vergibt es?
Das Deutsche Zentral Institut (DZI) vergibt das Siegel auf der Basis von mehreren Kriterien. Dazu zählen unter anderem, dass Spenden nachprüfbar und sparsam verwendet werden und grundsätzlich keine Prämien, Provisionen oder Erfolgsbeteiligungen für die Vermittlung von Spenden gezahlt werden dürfen.
Das DZI bietet auf seiner Homepage ausführliche Informationen zu Antrag, Prüfung und Selbstverpflichtung oder Vergabekriterien bis hin zu Spenderberatung:
http://www.dzi.de/hinweise.htm

Die Ereignisse um Unicef Deutschland, das tief in der Kriese steckt, zeigen jedoch auch die Grenzen des Spendensiegels. Nach den bisher vorliegenden Informationen wurde bei Unicef, welches 100 Millionen Euro jährlich an Spenden einnimmt und verteilt, die Transparenz über Transaktionen und Verbindungen vernachlässigt. Das Vertrauen der Öffentlichkeit ist erschüttert. Trotzdem war Unicef ohne Probleme in der Lage, das Spendensiegel des DZI zu bekommen. Auf der Internetseite von Unicef findet sich folgende Stellungnahme:

Wird UNICEF das DZI-Spendensiegel verlieren?
UNICEF sieht das Spendensiegel nicht in Gefahr. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) beurteilt UNICEF als „hoch seriöse Organisation“. UNICEF hat das DZI-Spendensiegel seit zehn Jahren jährlich neu verliehen bekommen.

Ob mit solchen Erklärungen der schwere Imageverlust wieder aufgeholt werden kann, wird man in der nächsten Zeit beobachten können!

Interessanter Kommentar:
http://www.lr-online.de/nachrichten/LR-Kommentar;art1066,1928512
weitere Infos:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,533443,00.html http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,533106,00.html

Dienstag, Februar 05, 2008

Die Ehrenamtskarte, was ist das?

Beim Stöbern im Netz sind wir auf die „Ehrenamtskarte“ gestoßen.

Länder, Städte und Kommunen haben durch sie eine schöne Möglichkeit sich bei ehrenamtlich Tätigen zu bedanken, denn wer sich freiwillig und uneigennützig engagiert, verdient Anerkennung und Respekt.

Was verbirgt sich dahinter?

Mit der Ehrenamtskarte erhalten die Ehrenamtlichen Vergünstigungen. Die Bandbreite reicht von gewährten Rabatten für Eintrittsgelder und Artikel des täglichen Bedarfs bis hin zu ganz außergewöhnlichen Gelegenheiten und Begegnungen, die mit Geld nicht zu bezahlen sind.
Die Gewährung von Vergünstigungen durch Städte und Gemeinden, durch Wirtschaftsunternehmen und nicht zu Letzt durch gemeinnützige Einrichtungen selber zeigt, welch große Anerkennung dieses Engagement von Bürgerinnen und Bürgern in allen Bereichen unserer Gesellschaft findet.


Wo gibt es Sie bisher?

Die Landesregierung Schleswig-Holstein z.B. führte, 2007 gemeinsam mit den Freiwilligenagenturen in einigen Landkreisen und Städten die Ehrenamtskarte als Zeichen des Dankes und der Wertschätzung gegenüber all denen ein, die sich in besonderer Weise für die Gesellschaft engagieren.
Die Ehrenamtskarte wurde 2007 zunächst in drei Modellregionen eingeführt: Lübeck, Rendsburg-Büdelsdorf und Meldorf/Dithmarschen.
Einen genauen Überblick über die Ermäßigungen der Stadt Lübeck finden Sie unter:
http://www.ehrenamt-sh.de/ec/content/bonus_luebeck.php?group=11&ugroup=2



Weitere Informationen zu der Ehrenamtskarte und darüber hinaus zum Thema Ehrenamt in Schleswig-Holstein finden Sie unter www.ehrenamt-sh.de.

Die Internetplattform versteht sich vor allem als Informationsquelle für alle Bürgerinnen und Bürger in Schleswig-Holstein,
die sich bereits bürgerschaftlich engagieren, oder
die Informationen und Orientierungshilfen zum Thema Bürgerengagement suchen.

Dienstag, Januar 22, 2008

Zeitschrift nominiert 12 außergewöhnlich Engagierte für Ehrenamt des Jahres

Bereits zum fünften Mal ruft das Magazin „Readers Digest“ zu der Initiative auf.
Leser des Magazins und alle Interessierte sind nun aufgerufen, aus zwölf Bürgerinnen und Bürgern das "Ehrenamt des Jahres 2008" zu wählen, die ihren Mitmenschen ehrenamtlich helfen.
Die Wahl fällt schwer! Die Kandidaten kommen aus unterschiedlichsten Bereichen: sie beraten, versorgen, besuchen, motivieren und bereichern einzelne Menschen oder Gruppen aus ihrem Umfeld und setzen hiermit nachahmenswerte Akzente für unsere Gesellschaft.
Die Stimmabgabe kann bis zum 18. März 2008 erfolgen: schriftlich, im Internet oder per Telefon. Die von der Deutsche Post geförderte Auszeichnung ist mit insgesamt 5000 Euro dotiert.Neugierig geworden?

http://www.rd.com/international/shared/index.jhtml?countryid=de&pageid=article&contentId=9537203

Wir gratulieren den Kandidaten zur Nominierung wünschen allen viel Glück!

Mittwoch, Januar 16, 2008

Engagiert ins neue Jahr

Das neue Jahr ist noch ganz frisch und schon geht’s wieder in die Vollen.

Die Berliner sind am 19.Januar 2008 schon sehr aktiv in Sachen Ehrenamt.

Das Netzwerk Ehrenamt Neukölln organisiert unter dem Motto „Zeit für Menschen – Zeit mit Menschen“ erstmalig eine Freiwilligenbörse.

Mit der Veranstaltung wird ein Überblick über Engagementmöglichkeiten geschaffen und bei Interesse ist gleich vor Ort ein persönliches Gespräch möglich.

Infos gibt’s unter http://www.alter-nativ.org/modules.php?name=Content&pa=showpage&pid=27

Vielleicht wollen Sie aber gleich direkt vorbeischauen? Dann finden Sie sich ein am 19. Januar 2008 in der Zeit von 11.00 bis 17.00 Uhr im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt, Lipschitzallee, Bat-Jam-Platz, U-Bhf. Lipschitzallee statt

…und nehmen Sie sich Zeit für Menschen und mit Menschen.

Viel Spaß dabei.

Mittwoch, Dezember 19, 2007

Eine ehrenamtliche Arbeit am 24.12. gibt es das?

Können Sie sich als Ehrenamtlicher vorstellen, Weihnachten gemeinsam mit alten Menschen zu feiern. Alte Menschen, die z.B. keine Angehörigen mehr haben, alleine leben und wenig Geld haben?

Viele Ehrenamtliche und engagierte Menschen können sich das vorstellen und praktizieren es auch.

Beim Stöbern im Netz sind wir auf den Verein "Freunde alter Menschen" gestoßen, der dies sehr wörtlich nimmt und am 24.12. ein gemeinsames Weihnachtsfeier gestaltet.

Seit fast 15 Jahren feiert der Verein, zu finden unter http://www.freunde-alter-menschen.de, in Berlin am 24. Dezember mit alten Menschen ein gemeinsames Fest.

Der Verein selbst beschreibt und erklärt es auf der übersichtlich gestalteten Website so:

„Heiligabend wird bei uns am 24. Dezember gefeiert und nicht bereits Wochen früher, nur weil uns dies so besser in den Terminkalender passt: Alljährlich laden wir all jene unsere alten Freunde in die Räumlichkeiten des Vereins ein, die ansonsten Weihnachten oder Ostern ganz allein zu Hause verbringen würden. Gemeinsam treffen die Haupt- und Ehrenamtlichen alle Vorbereitungen für ein Festessen. Der Laden wird festlich geschmückt und man singt zusammen. Kleine Geschichten oder Gedichte werden vorgelesen – ein Heiligabend also, wie er, so oder ähnlich, auch in jeder Familie gefeiert wird.“


Wer Fragen dazu hat kann sich gern an Uschi Heyne Tel: 030 – 6911883 wenden.


Ob diese Aktion viele Nachahmer findet? Wir hoffen schon und wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Neue Jahr.

Donnerstag, Dezember 13, 2007

Engagement und Ehrenamt in 2008 - Was hat das neue Jahr zu bieten?

Ein neues Jahr erwartet uns und alle Jahre wieder wird man auch mit der Frage nach den guten Vorsätzen konfrontiert, die ja oftmals noch nicht mal gefasst sind.

Wer sich vorgenommen hat, auch im neuen Jahr viel Engagement zu zeigen, sei an dieser Stelle ausdrücklich dazu ermutigt. Vielleicht braucht der eine oder andere aber auch noch mehr Ermutigung oder ganz neue Impulse im neuen Jahr.

Wie wäre es zum Beispiel mit einer Fortbildung, um sich wieder ein Stück weiter zu qualifizieren, neue Ideen zu bekommen, neue Inhalte zu erlernen...?

Die Broschüre „Ehrenamt & freiwilliges soziales Engagement 2008“ bietet für Leute, die mit Ehrenamtlichen arbeiten und für Leute, die sich selbst ehrenamtlich engagieren sehr viele interessante Seminare und Fortbildungen rund um das Thema Ehrenamt. Auch New York steht auf dem Plan. Wenn das nicht verheißungsvoll klingt für 2008!

Wer sich die Angebote genauer ansehen möchte, sollte sich unter www.paritaetische-akademie.de die Broschüre im Downloadcenter einfach herunterladen.

Eine Auswahl mit vielen anregenden Ideen erwartet Sie. Da steckt viel drin fürs neue Jahr!

Dienstag, Dezember 04, 2007

Leben für andere – Ehrenamt ist in

Am letzten Samstag, 1. Dezember 2007 um 17:30 Uhr wurde auf 3at die Sendung vivo ausgestrahlt – Schwerpunktthema war das Thema „Ehrenamt“. Wer dies verpasst hat – es gibt die Möglichkeit sich über den Link

http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/vivo/116152/index.html

die Beiträge anzuschauen.

Der Beitrag „Das Ehrenamt boom“ mit einem Interview mit Heinz Janning ist zu sehen. Er hat vor zehn Jahren in Bremen eine der ersten Freiwilligen-Agenturen gegründet. Im Gespräch mit Annabelle Mandeng erläutert er, warum Menschen sich ehrenamtlich engagieren und welchen Nutzen die Gesellschaft daraus zieht.

Für alle, die einmal ein Engel sein wollen ist sicherlich das Video zu diesem Thema interessant.
Viele unter uns haben Scheu davor, sich über einen langen Zeitraum zu engagieren, weil sie denken, das passt einfach nicht in meinem Stundenplan. Daher wurden soziale Projekte in Leben gerufen, bei denen schon ein kleines Zeitbudget ausreicht. Wer hier und da ein wenig Platz im Terminkalender hat, für den ist die Initiative "Heute ein Engel" das Richtige.

Noch weitere Berichte kann man anklicken und sich zum Thema „Ehrenamt“ ganz praktisch informieren.

Klasse, dass inzwischen auch im Fernsehen das Ehrenamt thematisiert wird - in diesem Sinne - Ehrenamt ist in

Samstag, Dezember 01, 2007

Ehrenamt in Rheinland-Pfalz

Wir tun was

unter diesem Slogan und dem folgendem Link

informiert das Land Rheinland-Pfalz über ehrenamtliche Arbeit in Rheinland-Pfalz.
Die ansprechend gestaltetet Seite bietet neben aktuellen Informationen folgenden Informationsbereiche an:
mit den Unterkategorien
Besonders hervorzuheben sind die Informationen , die auf der rechten Seite in einer Randleiste zr Verfügung gestellt werden. Hier gibt es ein Infoblatt des Finanzministeriums von Rheinland-Pfalz zum

"Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements"

Dies kann man auch unter folgendem Link direkt herunter laden:

Darüber hinaus findet man eine interessante Broschüre zum Bereich:

Ehrenamtliche Vollzugshelferinnen und Vollzugshelfer

Die Broschüre informiert sehr gut über diesen Bereich ehrenamtlicher Arbeit in Rheinland-Pfalz und enthält auch Adressen, bei denen man sich nach dieser Art von ehrenamtlicher Tätigkeit erkundigen kann.
Hier der Link zur Broschüre:

Freitag, November 23, 2007

Soziale Jungs - sich starke machen für andere

Ein Modellprojekt für Jungs zwischen 13 und 16 Jahren gibt es in Saarbrücken, Potsdam und Frankfurt am Main.

Die Schüler können sich während eines Schuljahres in sozialen Einrichtungen freiwillig engagieren.

Auf der Seite www.sozialejungs.de stellt sich das Projekt ausführlich vor.
Wir schätzen als besonderes Qualitätsmerkmal ein, dass die Schüler während ihrem ehrenamtlichen Einsatz von freiwilligen Mentoren betreut bzw. begleitetet werden. Auch wird garantiert, dass in den Einrichtungen feste Ansprechpersonen für die Schüler zur Verfügung stehen.

In Frankfurt haben sich am Sozialtag im April 2007 rund 300 Jungs freiwillig engagiert – dies zeigt, wie erfolgreich dieses Projekt ist.

Übrigens ist die Seite sehr gut gestaltet – übersichtlich, informativ – und es wird einem einfach gemacht sich gleich zu melden!!!!

Zum Schluss bleibt die Frage: Was machen Jungs in anderen Städten?

Freitag, November 16, 2007

Keine Kita ohne Ehrenamt

Elternvertretungen gibt es in jeder Kita. Arbeitseinsätze und Beteiligungen von Familien zu den Festen sind auch jedem bekannt. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, die Eltern mit ihren Fähigkeiten und Netzen für die Kita zu mobilisieren. Dies wird oft schon genutzt kann aber genauso oft ausgebaut werden.
Jedoch auch die Öffnung nach außen für fremde Menschen bietet interessante Möglichkeiten die Arbeit der Hauptamtlichen zu ergänzen! Ehrenamtliche bringen zusätzliche handwerkliche, technische, musische, lebenspraktische, naturwissenschaftliche, künstlerische Kompetenz in den pädagogischen Alltag!
Im Kindergartenhandbuch Online-Handbuch gibt unter den gut sortierten 800 Fachartikeln auch einen lesenswerten Beitrag zum Thema Ehrenamt in Kitas, der die Einbindung von Ehrenamtlichen gerade in den Einrichtungen für Kinderbildung befürwortet.
Wir finden den Bereich ausbaubar und wichtig!

http://www.kindergartenpaedagogik.de/1329.html

Donnerstag, November 08, 2007

Weihnachten im Schuhkarton

Überall sieht man - für unseren Geschmack wie immer viel zu früh– die ersten Anzeichen der Weihnachtszeit.
Diese Phase vielfach geprägt durch Geschäftigkeit und Hektik, ist aber auch eine Zeit der Besinnung, des Innehaltens und des sozialen Engagements und vieler ehrenamtlicher Einsatzmöglichkeiten.

Eine solche Möglichkeit ist „Weihnachten im Schuhkarton“.

Was ist „Weihnachten im Schuhkarton“?
Ein handelsüblicher Schuhkarton wird mit Geschenkpapier beklebt und mit Dingen des täglichen Bedarfs oder kleinen „Schätzen“ gefüllt und an bedürftige Kinder in anderen Ländern gesandt.
Zu finden ist die sehr gut aufgebaute und übersichtlich gestalteten Seite mit vielen Informationen unter http://www.geschenke-der-hoffnung.org/weihnachten-im-schuhkarton/ .

Für jeden einzelnen „Packer“ ist es ein kleiner Aufwand, der aber große Wirkung erzeugt. " 2006 im elften Aktionsjahr wurden z.B. 432.961 Schuhkartons an Kinder in 13 Ländern auf drei Kontinenten versandt.

Im Jahr 2007 werden die Pakete in die Länder Armenien, Albanien, Bulgarien; Georgien, Kasachstan, Kosovo, Kroatien, Litauen, Moldawien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Südafrika, Ukraine, Weißrussland, West-Bank geschickt werden.

Was kann in den Karton gepackt werden?
Eingepackt werden können z.B. Schulsachen wie Hefte, Buntstifte und Lineal oder Hygieneartikel wie Zahnbürste, Zahnpasta und Kamm oder Spielsachen und Süßigkeiten - all das, was Kinderherzen höher schlagen lässt.
Auf dieser Seite ( hier ) finden Sie sogar eine bebilderte Packanleitung.

Ist der Schuhkarton gepackt, kann er in einer geschulten und registrierten Sammelstelle (Adressen finden Sie auf dieser Seite) abgegeben werden.

Lust bekommen mitzumachen? Wir werden auf jeden Fall ein Päckchen packen.

Freitag, November 02, 2007

Ein Marktplatz für gute Taten

Gute Taten kann man vermarkten?

Aber ja. Man schaue zu den holländischen Nachbarn und probiere einen Marktplatz aus, auf dem soziale Einrichtungen und Unternehmen oder Firmen aufeinander treffen, sich austauschen und im besten Fall Vereinbarungen abschließen.

So geschehen am 1.November bei der KPMG, die den 2.GuteTat-Marktplatz mit unterstützt hat.
Über 130 Vereinbarungen konnten abgeschlossen werden und es gab verschiedenste Möglicheiten zum Inhalt der Vereinbarung. Ob Mitarbeiter von Unternehmen beim Renovieren einer Kita helfen oder aber eine Senioreneinrichtung im Gedächtnistraining unterstützt wird, der Marktplatzmöglichkeiten gibt es viele. Man muss sich nur finden und miteinander reden.

Auch auf diesem zweiten Marktplatz funktionierte das sehr gut. So dass wir mit Sicherheit einem dritten Marktplatz entgegensteuern.

Wollen Sie sich mal umschauen und nachsehen, was es wissenswertes über den Marktplatz zu erfahren gibt, dann schauen Sie nach unter www.gute-tat.de .

Vielleicht möchten Sie ja auch mal Engel oder Marktplatzteilnehmer sein - Der Möglichkeiten gibt es viele.....

Montag, Oktober 22, 2007

Was es alles geben kann...

Eine rührige Bestatterin nutzt ehrenamtliche Sargträger in der Not

Aus der Not geboren: Die Bestatterin Barbara Rolf hat ein interessantes Projekt, den Verein zur Förderung der Bestattungs- und Trauerkultur.
Nachdem in einer Stadt in Süddeutschland seit letztem Jahr aus Kostengründen nicht mehr wie bisher Angestellte mehr zum Särgetragen freigestellt werden, entstand die Idee diese große Lücke durch Ehrenamtliche zu füllen. Denn kein Bestatter konnte eigene entsprechende Mitarbeiter entbehren, um sie zu allen Beerdigungen zu entsenden.Jetzt gehören dem Verein schon 15 ehrenamtliche Sargträger an. Jung und Alt; Frauen und Männer; Rentner, Studenten und auch Berufstätige engagieren sich.
Die Arbeitgeber der Ehrenamtlichen stellen ihre Angestellte kulanterweise für die Einsätze frei. Weitere neue Mitgliedsanträge sind eingegangen.

Glückwunsch Frau Rolfs - so funktionieren die Möglichkeiten im Ehrenamt!

Wer darüber mehr erfahren möchte: hier ein Artikel der Stuttgarter Zeitung und ein Bericht über einen Beitrag des ZDF, Frontal 21:
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1484776
http://www.bestattungs-und-trauerkultur.de/frontal.htm

Freitag, Oktober 19, 2007

ÄltestenpredigerIn im Ehrenamt werden

Ab Herbst 2007 wird im Synodalverband VIII der ev.-ref. Kircheein Kurs zur Ausbildung ehrenamtlicher Ältestenprediger und Ältestenpredigerinnen angeboten.

Was ist ein Ältestenprediger / eine Ältestenpredigerin?
Sie können Gottesdienste und Kasualien (Erklärung siehe unten) aller Art selbstständig vorbereiten und halten, sowie die Sakramente verwalten.
Im Unterschied zu den LektorInnen erarbeiten AltstenpredigerInnen die Predigen selbst und halten diese.
Die AltestenpredigerInnen werden nach Abschluss der Ausbildung und erfolgreich absolviertem Kolloquium im einem Gottesdienst ordniert und im Ehrenamt berufen.

Wer ist die Zielgruppe?
Aktive und ins Ältestenamt wählbare Gemeindemitglieder unter 65 Jahren.

Wer leitet die Ausbildung?
Pastoren und Pastoren unseres Synodalverbandes stehen als ReferentInnen zur Verfügung.

Umfang:
Der Kurs umfasst ca. 24 Tage innerhalb von mindestens zwei Jahren.

Wo finde ich nähere Informationen?
Zum Herunterladen steht hier ein vom Moderamen der Synode und der Pfarrkonferenz erarbeitetes Heft bereit. (Ältestenprediger oder Ältestenpredigerin im Ehrenamt werden) Es informiert konzentriert über die Ausbildung und dokumentiert die einschlägigen Kirchengesetze.
Rückfragen beantwortet auch gerne Matthias Wulff (Präses), synodalverband8@reformiert.de oder persönlich unter 04742 – 3 28.

Bevor es im Herbst richtig losgeht, wird der Vorsitzende des Ausschusses für Ältestenprediger und Ältestenpredigerinnen zu einem Informationsgespräch kommen und über diesen ehrenamtlichen Dienst informieren.


Kasualie oder Amtshandlung ist eine kirchliche Zeremonie, Handlung oder Veranstaltung, die von einem Pfarrer für bestimmte Einzelpersonen oder Gruppen durchgeführt wird. Das Wort ist abgeleitet von lat. casus "Fall", d. h. die Kasualie wird "im Einzelfall" bzw. "bei Bedarf" ausgeführt. Hier zu zählen z.B. Taufe, Hochzeit, Beerdigung, Konfirmation.

Freitag, Oktober 12, 2007

Bürgernetzwerk Bildung im VBKI

Über den Link http://www.vbki.de/ kommt man auf die Seite des VBKI.

Der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) hat das „Bürgernetzwerk Bildung“ im Januar 2005 gegründet.

Was will der VBKI damit erreichen?
Das Bürgernetzwerk Bildung arbeitet seit Februar 2005 und versorgt Grundschulen und Kitas in schwieriger Lage mit ehrenamtlichen Lesepaten. Mit dieser Initiative will der VBKI das bürgerschaftliche Engagement in Berlin stärken, Berliner Schulen und Kitas unterstützen und dazu beitragen, dass Berliner Schülerinnen und Schüler zu besseren Leistungen kommen.

Bisheriger Stand
Bisher sind über 100 Schulen versorgt worden. Insgesamt sind über 1600 Lesepaten bereits Schulen zugeordnet. Laufend bewerben sich weitere Schulen und neue Interessenten, die Kinder helfen wollen. Die meisten Schulen ordnen die Lesepaten fest den Klassen zu. Die Lesepaten lesen dann mit einzelnen Schülerinnen und Schülern oder kleinen Gruppen entweder während des Unterrichts oder auch danach. In manschen Schulen werden die Lesepaten auch am Nachmittag eingesetzt.

Erfahrungen
Die bisherigen Reaktionen aus den Schulen und von den Freiwilligen sind außerordentlich positiv. Die Kinder nehmen dankbar die zusätzliche Förderung an und die Schulen und Kitas freuen sich über die Unterstützung.

Bedarf
Es werden noch viele Lesepaten gebraucht, besonders in Bezirken mit großem Unterstützungsbedarf.

Auf der Seite des VBKI kann man sich über das Bürgernetzwerk Bildung sehr gut informieren. Folgende Links sind aufgeführt

- Presseinfo zum Bürgernetzwerk Bildung
- Leitfaden des Bürgernetzwerkes Bildung
- Flyer zum Bürgernetzwerk Bildung
- Aktuelle Schulliste
- Erfahrungsbericht einer Leserhelferin
- Berichte von Lesehelferinnen
- Diplomarbeit zum Thema Bürgernetzwerk Bildung

Also – bei Interesse auf die Seite gehen und vielleicht werden Sie schneller Pate als gedacht!!!

Freitag, Oktober 05, 2007

Freiwilligenweb Österreich

Heute wird das Freiwilligenweb in Österreich vorgestellt.
Wer es sich ansehen will, sollte auf folgenden Link klicken:

Auf dieser Seite stehen in 6 Kategorien Informationen zu unterschiedlichen Aspekten der Freiwilligenarbeit Österreichs:


Freiwilligenpolitik in Österreich

Hier findet ihr die unterschiedlichsten Beiträge zur Freiwilligenarbeit in Österreich. Interessant sind zur Zeit der Österreichische Rat für Freiwilligenarbeit, die Wahl der Freiwilligen des Jahres und die Nachweise zur Freiwilligenarbeit in Österreich.

Bürgerbüros Freiwilligenbörsen

Hier gibt es einen Überblick über die österreichischen Bürgerbüros und Freiwilligebörsen.


Projektbörse Bildung

Die Projektbörse Bildung bietet Organisationen, die junge Freiwillige suchen und Schulen die Möglichkeit, sich gegenseitig zu finden um gemeinsamen Unterrichtsprojekte durchführen zu können.

Organisationen

Eine Liste von Organisationen in Österreich die Freiwillige in ihrer Arbeit einsetzen.

Veranstaltungen

Hier findet man Veranstaltungen zum Thema die in den nächsten 60 Tagen stattfinden.

Internationales Jahr der Freiwilligen

Hier findet man Infos zu den Dingen, die in Österreich durch das internationale Jahr der Freiwilligen im Jahr 2001 angestoßen wurden.

Insgesamt gibt einem die Seite einen guten Überblick, was sich im Bereich Ehrenamt und Freiwilligenarbeit in Österreich so alles tut. Eine gute Gelegenheit mal zu schauen, was andere in Europa so machen.