Freitag, November 14, 2008

Weniges verringert sich

Die Finanzkrise trifft Non-Profit-Organisationen in New York unverzüglich, da sie von Wall-Street Unternehmen wie auch den kürzlich Lehman-Brothers gesponsert wurden. Was nun?
"An jeder Wall-Street-Existenz hängen in New York drei andere Existenzen" so kann man in kürzlich erschienenen Artikel lesen. Interessant ist der Hinweis auf Geschlossenheit in der Not:
„Etwas Positives, so Campbell habe die Krise trotz allem für seine Arbeit: "In Zeiten wie diesen rücken die New Yorker enger zusammen und sorgen sich umeinander. Ich rechne damit, dass wir auf deutlich mehr Freiwillige zurückgreifen können als in guten Zeiten." Es ist ein schwacher Trost. Aber immerhin ein Trost.
Lust zum Nachlesen?
Dazu folgende Artikel:
Ohne Yuppies wächst der Hunger
http://www.sueddeutsche.de/finanzen/923/312834/text/
Weniger Geld für Harlems Kinder
http://www.taz.de/1/politik/amerika/artikel/1/weniger-geld-fuer-harlems-kinder/

Kommentare:

MelLou hat gesagt…

Schlimm, dass man so auf die Brotkrümmel der Reichen angewiesen ist.

Lupe, der Satire-Blog hat gesagt…

"rücken näher zusammen":
an der börse vielleicht, weil jeder noch rasch die besten leerverkäufe tätigen will.